Artikel zum Thema Familienpolitik Gutachter Bewertungen, Erfahrungen Machen Gutachten Sinn ?

Verbreitung einer neuen Ideologie zur Kindererziehung mit Hilfe von Familiengerichtlichen Gutachten?

Betreibt die Verbreitung einer neuen Ideologie zur Kindererziehung mit Hilfe von Familiengerichtlichen Gutachten?Justiz Politik? 

Immer mehr Betroffene, die sich an das Familiengericht wenden, um das Sorge-oder Umgangsrecht zu regeln, geraten in die „Gutachterfalle“

Viele Richter ziehen einen Gutachter hinzu, wenn es darum geht, die Eltern zu beurteilen.

Ein Familiengerichtliches Gutachten ist mit mehreren Tausend Euro gut bezahlt und was die Sache besonders spannend macht…ein Gutachter muss keine bestimmte Ausbildung nachweisen. So tummeln sich am Familiengericht jede Menge Gutachter, die mit wissenschaftlichen Methoden ein Gutachten über die Eltern erstellen sollen.

Leider ist der Wille Geld zu verdienen oft stärker als die Einschätzung des vom Gericht bestellten Gutachters, was die eigene Qualifikation betrifft. Besonders viele Dipl. Psychologen fühlen sich berufen, ihre Dienste am Familiengericht zu offerieren. Viele von Ihnen glauben anscheinend mit Abschluss ihres Diploms auf wundersame Weise auch das Talent zum wissenschaftlichen arbeiten erworben zu haben. Dem ist leider nicht so, wie viele schlechte Gutachten beweisen.

Der neueste Trend am Familiengericht ist es, dem Gutachter zusätzlich zur Beweisschlussfrage, ein „lösungsorientiertes Gutachten“ in Auftrag zu geben.

Dabei soll den Eltern vor der eigentlichen Begutachtung eine unerwünschte „Eheberatung“ aufgenötigt werden. Für den Gutachter eine schöne Erweiterung seines Auftrages, die sich in barer Münze ausgezahlt. Dies wird nicht offen ausgesprochen, sondern in Lösungsansätzen versteckt, wobei die wenigsten Gutachter es schaffen neutral zu bleiben. Es wird erschreckend oft ein „guter und ein „böser“ Elternteil herausgearbeitet.

Evtl. ist dies der Tatsache geschuldet, dass die meisten Gutachter auf Folgeaufträge hoffen und dem Richter ein Ergebnis präsentieren möchten, in dem die richterliche Entscheidung schon „vorformuliert“ ist.

Eine Gutachterin geht dabei sogar so weit, dass sie ihre eigene Ideologie in das Gutachten einarbeitet. Für die Gutachterin K.S. aus Nohfelden scheint es besonders wichtig zu sein, die Eltern weitestgehend aus der Kindererziehung herauszuhalten. Und weil das nicht immer so einfach ist, da die Eltern laut Gesetz ihre Kinder erziehen können wie sie wollen, hat die Gutachterin anscheinend einen Weg gefunden ihre eigene Ideologie zur Kindererziehung mittels Empfehlungen an den Richter, in ihr Gutachten einzubauen.

Machtmissbrauch durch Gutachterin K.S. aus Nohfelden?

Die Gutachterin bezieht sich in ihrem Gutachten z.B. auf ein Buch eines Autoren aus Ihrer Literaturliste.

Der Inhalt dieses Buches ist keine wissenschaftliche Abhandlung sondern gibt die eigene Meinung des Buchautors wieder.

Die Gutachterin übernimmt anscheinend seine Ideologie, die besagt, dass fremde Personen seiner Meinung nach besser geeignet sind, als die leiblichen Eltern. Gründe dafür seien u.a. die Vollzeittätigkeit der Eltern. Er bemüht Frankreich als Beispiel. Dort sei es gang und gäbe seine leiblichen Kinder überwiegend fremd betreuen zu lassen.

Nicht berücksichtigt wird allerdings, dass sich in Frankreich bereits eine Gegenbewegung gegen die übermäßige Fremdbetreuung bildet. Forschungen haben bereits gezeigt, dass frühe Fremdbetreuung den Kinden schadet und die Bindung zwischen Mutter-und Kind negativ beeinflusst wird.

Die Gutachterin geht bei der Erstellung ihres Gutachtens nicht wissenschaftlich vor, sondern baut ihr Gutachten auf ihrer eigenen Ideologie auf, wie eine perfekte Kindererziehung auszusehen hat.

(Autorin: A. H.)

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