Artikel zum Thema Familienpolitik Gutachter Bewertungen, Erfahrungen Machen Gutachten Sinn ?

Wieso werden oft die falschen Personen begutachtet?

Wenn man beobachtet was am Familiengericht manchmal los ist, könnte man den Eindruck erhalten, dass oft die falschen Personen begutachtet werden. Meist sollen Eltern sich begutachten lassen, um zu beweisen, dass sie keine schlechten Eltern sind. Mal davon abgesehen, dass sich laut Bundesverfassungsgericht niemand begutachten lassen muss und schon gar nicht Eltern in der Beweispflicht sind, frage ich mich manchmal, ob nicht die falschen Personen am Familiengericht aufgefordert werden sich begutachten zu lassen, um zu prüfen ob sie Kindern schaden.

Da gibt es z.B. eine Verfahrensbeiständin von Kindern, eine Frau A. H. aus Stromberg, die die Kinder eines Ehepaares in der Kindesanhörung anlog und damit den Prozess beeinflusste. So sagte sie zu den Kindern, sie würde die Mutter mit „ins Boot „holen. Tatsache ist aber, dass diese Verfahrensbeiständin sich bei der Mutter ein Jahr lang nicht gemeldet hatte obwohl der gerichtlich festgelegte Umgang nicht zustande kam und die Mutter ihre Kinder nicht mehr sehen konnte. In der anschließenden Verhandlung gab sie dann zu, dass sie die Mutter nie kontaktierte weil sie ein persönliches Problem mit ihr habe. Was geht wohl in den Kindern vor, die von ihrer Verfahrensbeiständin vorgelogen  bekommen, dass diese den Kindern immer sagte die Mutter mit „ins Boot“ zu holen, sich aber in Wirklichkeit bei der Mutter das ganze Jahr nicht meldete. Was glauben die Kinder nun von ihrer Mutter? Das diese sie nicht sehen möchte? Das sie Böse auf ihre Kinder ist? Das war nur ein Klopper, den Frau A. H. aus Stromberg sich mit den fremden Kindern erlaubt hatte. Nun frage ich mich, wer sich denn mal begutachten lassen sollte, um zu prüfen, wer den Kindern in Wirklichkeit schadet. Interessanterweise ist Frau A. H. aus Stromberg auch noch zertifizierte Kinderschutzfachkraft. Ich frage mich, ob es Teil der Ausbildung ist, zu erlernen wie man Kinder anlügt und gegen die leibliche Mutter instrumentalisiert. Frau A. H. ist zudem auch sehr versiert darin den Kindern ‚Suggestiv-Fragen zu stellen. Evtl. könnte man vermuten, dass sie damit zu einem ihr genehmen, gewünschten Ergebnis kommen möchte. Auch die Tatsache, dass sie den Kindern vor der Kindesanhörung einen Stadtbummel verspricht während die abservierte Mutter der Kinder im Gerichtsaal um Umgang mit ihren Kindern kämpft, macht die Sache noch einmal besonders unschön. Ich frage mich auch wieso Frau A. H. für jede ihrer Bestellungen in dem Fall die doppelte Gebühr von 1200 Euro abrechnet, auf die sie doch nur einen Anspruch hat, wenn sie zwischen den Eltern vermittelt. Das war ja wohl nicht der Fall, da sie sich ja bei der Mutter nicht meldete und es vor den Richtern auch zugab. Da nützt auch alles weglabern nichts, dass die Mutter angeblich keinen Umgang wolle. Leistungen abrechnen, die man nicht erbringt, egal aus welchem Grund, halte ich für bedenklich. Mich würde interessieren zu welchem Ergebnis ein fähiger Gutachter kommen würde, wenn er mal die Personen begutachtet, die sich durch besonders unqualifiziertes und kindeswohlschädliches arbeiten auszeichnen.

Eine empörte Mutter

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